Herzlich Willkommen! – und vielen Dank für Ihre Neugier

19. Mai 2020

Tauwetter im Corona-Winter???

Wir alle verfolgen sicher sehr aufmerksam die „Wetterberichte“ und schauen hoffnungsvoll in jeden neuen Tag.

Am 19. März haben wir allen Helfern und Hilfeempfängern diesen Brief (lesen Sie hier) geschrieben. Im Bürofenster hängt seit 2 Monaten dieser Aushang (lesen Sie hier).

All‘ dies gilt weiterhin in der Corona-Zeit. Selbstbestimmung in Verbindung mit den gesetzlichen Vorgaben ist das A und O.

Und dennoch: Zwei Monate „Winter“ wecken die Sehnsucht nach Frühlingsspaziergängen. Und obwohl hier und da noch Schnee fällt, ist das Tauwetter unverkennbar. Aber Achtung: Nicht vergessen, dass dennoch stets die warme Jacke (sprich: der Mundschutz) noch zur Hand sein muss!!!

Unser Büro, das all‘ die Wochen stets zu den üblichen Zeiten besetzt war, vermittelte in den zurückliegenden Wochen Telefonkontakte, rechnete die weiterhin erfolgten Hilfseinsätze und Einkaufs- wie Begleitfahrten ab, und hielt pünktlich zur Mundschutz-Pflicht von Mitgliedern genähte Exemplare bereit.

Ein dickes Lob an dieser Stelle einmal für all‘ diese Einsätze!!!

Jetzt nehmen Anfragen verstärkt zu und erste Helfer/Hilfeempfänger-Paare haben sich gefunden. Sobald die gesetzliche Grundlage für Treffen mit mehreren Personen vorliegt und die Gemeinde uns die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, werden wir unsere Zusammenkünfte wieder aufnehmen.

Ob es wohl am 26. Juni an der Boulebahn klappen wird?

Drücken Sie mit uns gemeinsam dafür die Daumen und bleiben Sie gesund.

Ihr Vorstands-Team

 


 

Immer wieder werden wir gefragt, warum es den Verein „Generationenhilfe Lengede e.V.“ eigentlich gibt und was er so macht. Unsere Homepage soll Ihnen nun einen ersten Überblick über die Entwicklung unseres Vereins, über den Grundgedanken einer Generationenhilfe geben.

In der Gemeinde Lengede leben rund 1000 Menschen, die älter als 75 Jahre sind. Fast all diese Menschen, denen unser Hauptaugenmerk gilt, lebten als Kind in einer Großfamilie, wo Hilfe im Notfall „vor Ort“ war. Der demografische Wandel hat dieses Modell gekippt – für viele eine bittere Erfahrung.

Unser Verein greift nun den Gedanken der wechselseitigen Hilfe wieder auf und will unterstützend „vor Ort“ tätig sein. Dazu ist Vertrauen und Hilfsbereitschaft nötig und auch die Einsicht, dass die junge Generation nicht mehr allein jede nötige Unterstützung bieten kann. Im Gegenteil: Deren Anforderungen sind häufig so hoch, dass sie selbst dringend Entlastung braucht.

Was davon bereits vorhanden ist, welche Ziele erreicht wurden, erfahren Sie aus diesen Internetseiten. Mein Wunsch ist: Werden Sie selbst Mitglied und suchen Sie sich Ihren Platz in unserer Gemeinschaft.

Schon neugierig auf Sie grüßt erwartungsvoll

Bernhild Faßmann-Hanusch
1. Vorsitzende