Seminar „Angebot zur Unterstützung im Alltag nach § 45 a SGB XI“

Ältere Menschen wünschen sich trotz gesundheitlicher Einschränkungen weiterhin in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Dabei möchten wir die Seniorinnen und Senioren mit unserer Arbeit unterstützen. Auch die pflegenden Angehörigen benötigen ab und an eine Auszeit. Unsere Helferinnen und Helfer entlasten sie, um persönliche Freiräume zu schaffen.

Um diese Hilfe allen Hilfsbedürftigen anbieten zu können, wollen wir auch 2020 unsere Helfer/innen weiter fortbilden und Nachholer bekommen hier ebenfalls die Gelegenheit, erstmals teilzunehmen. Nur wenn unsere Helferinnen und Helfer geschult sind, können unsere Mitglieder die Hilfsleistung (niedrigschwelliges Betreuungsangebot) mit Ihrer Kasse entsprechend abrechnen. Dieses Seminar ist für Helferinnen und Helfer der Generationenhilfe Lengede kostenlos.

Die gesamte Schulung umfasst 30 Stunden, die sich auf 6 Module mit folgenden Schwerpunkten verteilen:

  • Rollenbild und Kommunikation
  • Unterstützung und Hilfestellung
  • Demenz
  • Krankheitsbilder und Hygiene
  • Umgang und Betreuung
  • Sozialrechtliche Fragen

Das Seminar findet vom 11. September bis 23. Oktober immer freitags in der Zeit von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr in Braunschweig, Ilmenaustr. 2, statt und wird von der Gerontopsychiatrische Betreuungsstelle ambet e. V. durchgeführt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gern in unserem Büro, wenn Sie weitere Fragen haben oder sich anmelden möchten.

Wir freuen uns auf Sie!

Fahrsicherheitstraining

Für den 22.08.2020 hatten sich der Fahrbegleitdienst der Generationenhilfe Lengede zu einem Fahrsicherheitstraining angemeldet. Es ging u.a. um das Beherrschen eines Autos, richtiges Sitzen, Abstand zum Lenkrad, Verhalten bei Gefahr, z.B. starkes Bremsen, bis der Wagen steht. Es wurde auch in einer Simulationsanlage je ein Aufprall mit 5km/h und mit 10km/h nachgestellt. Dabei wurde dem „Fahrer“ angezeigt, welcher Gegendruck bei einem Aufprall entsteht. Anhand von Fahrten wurde verdeutlicht, wie lang ein Bremsweg bei einer bestimmten Geschwindigkeit ist, bis der Wagen zum Halten gekommen ist. Verwundert waren wir, dass ein Auto auch bei einem Bremsmanöver in einer Kurve in der Spur bleibt und nicht „ausbricht“.

Es wurde anhand von Videos veranschaulicht, was man falsch machen kann, wenn nicht gebremst wird. Mit anderen Worten: Bremsen ist das A und O in gefährlichen Situationen. Im Großen und Ganzen war dieses Sicherheitstraining ein voller Erfolg für die Teilnehmer, alle haben sich positiv geäußert. Hoffentlich wird im nächsten Jahr noch ein Fahrsicherheitstraining nachgeschoben.

Seminar für Vorstandsmitglieder

Zu dem Seminar „Vorstandsarbeit mit Gewinn und Freude: Aufgaben und Zusammenarbeit von Vereinsvorständen“ hat die Stiftung Mitarbeit nach Kassel geladen. Bernhild Faßmann-Hanusch und Camilla Pisarek haben sich auf den Weg gemacht, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und neue Ideen für die Vorstandsarbeit mitzubringen. Der 2-tägige Workshop wurde von der Dozentin Frau Antz der Stiftung Mitarbeit in Bonn geleitet, in dem wertvolle Informationen und Inhalte für die Mitarbeit in Vereinsvorständen und das Miteinander vermittelt wurden. Dabei durfte der Spaß natürlich nicht fehlen, den wir sichtlich hatten. Ein gelungenes Seminar!

Workshop „Positive Psychologie“

5 Helferinnen und Helfer nahmen von uns an diesem Workshop teil, den der Landkreis Peine, vertreten durch die Seniorenbeauftragte Anke Bode, für Ehrenamtliche organisiert hat.

Unter dem Motto „Ausbrennen oder Aufblühen“ verdeutlichte die hervorragend arbeitende Trainerin Ilka Schumann, dass es jede/r selbst in der Hand hat, ein Leben in Wohlbefinden zu führen.Nur wer es versteht, seine Stärken zu nutzen, um Sinn und Lebensfreude im Leben zu erfahren, schöpft daraus auch die Kraft, die gerade in der ehrenamtlichen Arbeit gebraucht wird.

Basierend auf dem recht jungen Wissenschaftsbereich „Positive Psychologie“ wurden hilfreiche und einfach umzusetzende Ideen entwickelt, besser mit uns und unseren Mitmenschen umzugehen, um nicht an den Herausforderungen des Alltags zu zerbrechen. AUFBLÜHEN also – und kein Ausbrennen!